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"Schwimmen in Rheinland-Pfalz"

19.11.2018 10:32 von Finja Coerdt

Fotolia © Monkey Business
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Auf Initiative des LSB Präsidenten Prof. Dr. Lutz Thieme, haben sich Mitte November in Mainz Vertreter der rheinland-pfälzischen Schwimmverbände, einiger Schwimmvereine und weitere Experten aus Wissenschaft und Bildung zu einem ersten Austausch zur Situation des Schwimmens in Rheinland-Pfalz getroffen. Schwimmen lernen und die Ausübung des Schwimmens als Sportart sind in erster Linie an Schwimmbäder, entsprechende Wasserzeiten und -flächen sowie Schwimmtrainer und -übungsleiter gebunden. Doch die Zahl der Schwimmbäder schwindet seit langem. Seit 2000 sind in Deutschland im Durchschnitt jährlich rund 80 Bäder geschlossen worden. Eine tragische Entwicklung, sollten Kinder doch so früh wie möglich Schwimmen lernen, dient die Schwimmfähigkeit doch auch der persönlichen Sicherheit. Jedes Schwimmen im Rhein, jeder Urlaub am Meer wird zur Gefahr, wenn Kinder nicht richtig schwimmen können. Zudem ist die Schwimmfähigkeit auch Voraussetzung für zahlreiche andere Sportarten in und auf dem Wasser.

Ziel dieser Arbeitsgruppe ist es, so Präsident Thieme, ein gemeinsames Konzept „Schwimmen in RLP“ zu entwickeln, in dem aus Sicht des Landessportbundes und seinen Mitgliedsorganisationen der gegenwärtige Stand beschrieben, die Defizite benannt und Handlungsempfehlungen bzw. Forderungen für die nahe Zukunft formuliert werden.

Fragen oder Infos? Ansprechpartnerin der „AG Schwimmen in RLP“ im Landessportbund RLP ist:
Katrin Riebke
T 06131.2814-102
E k.riebke@lsb-rlp.de

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